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Denkt man an Wellness in den eigenen vier Wänden, so kommt man kaum an einer Heimsauna vorbei. Dieser Kasten aus einer Tannenholzart - in der Regel ist das Fichte oder aber auch die etwas edlere Hemlock aus Amerika - bietet meist mehreren Leuten Platz und wird über einen Ofen betrieben. Dieser wird zumeist mit Starkstrom (400 Volt) betrieben und heizt den Saunaraum auf Temperaturen zwischen 60 und 110 Grad Celsius auf. Ein optionaler Aufguss, oft auch mit einem speziellen Duftstoff, bietet dabei den besonderen Kick: Der trockenen, extremen Hitze wird dabei auf einen Schlag Feichtigkeit zugeführt, so dass die Hitze für den Saunabadenden noch extremer wird.
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Die Infrarotkabine, oft auch in manchen südlichen Regionen Wärmekabine genannt, geht da ganz anders ins Wellness-Rennen. Zum einen ist die Infrarotkabine meist nur für eine, selten für zwei Personen gleichzeitig konzipiert. Anstelle des Saunaofens werden nur Infrarotstrahler genutz, also quasi Lichtlampen. Diese bedürfen auch nur des normalen Steckdosenstroms, d.h. der komplizierte Anschluß an eine Starkstromsteckdose durch einen Elektriker entfällt. Zudem wird durch die Lampe auch nicht der komplette Innenraum aufgeheizt sondern lediglich der Körper des Saunagängers selbst. Die Wärme muss also nicht aufwendig um den Körper herum generiert werden sondern sie wird direkt auf dem bzw. sogar im Körper der Person erzeugt. Ein langes Aufheizen entfällt komplett in der Infrarotkabine. Durch die geringen Abmaße und die fehlende Luftfeuchtigkeit durch den ebenfalls entfallenden Aufguß kann man die Infrarot-Wärmekabine sogar bei Bedarf ins heimische Schlafzimmer stelllen.


Der Hersteller Weka Holzbau hat sogar einmal die laufenden Betriebskosten für eine Nutzung der jeweiligen Wellnesskabinen ausgerechnet: Während der Preis für eine Tasse Kaffee in einem Café für einen Gang IND die Sauna fällig wird (in etwa 3,20 EUR), kommt man bei der Nutzung der Infrarotkabine mit rund 0,52 EUR aus. Dies entspricht ca. Dem Preis eines Apfels. Nun könnte man den Gesundheitsgrad von Kaffee mit dem von Äpfeln vergleichen. Fakt bleibt aber, dass die Nutzung der Infrarotkabine kostengünstiger ist.


Fassen wir also zusammen: Die Kabine ist kleiner, muss nicht aufgeheizt werden, braucht nur eine normale Steckdose und bietet die günstigeren Unterhaltungskosten. Wenn Sie nun noch erfahren, dass die innere Wärme viel angenehmer für den Kreislauf und den Organismus des Menschen ist und insbesondere in der Sportmedizin die Wärmekabine genutzt wird, werden Sie Ihr Kaufinteresse für eine eigene Wellnessoase vielleicht doch eher auf die in der Anschaffung meist günstigere Infrarot-Wärmekabine lenken. Denn in die Sauna können Sie zur Not in der nächsten Badeanstalt gehen.
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