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So pflegen Sie Gartenmöbel aus Holz

Freitag, 09. April 2010
Holz ist eines der beliebtesten Materialien für Gartenmöbel. Es ist robust und passt sich durch seinen Naturlook automatisch der Optik des Gartens an. Im Gegensatz etwa zu Plastik ist Holz aber auch äußerst empfindlich. Schmutz, Regen, Sonne und Insekten setzen ihm zu, es kann stumpf werden oder modrig. Dagegen sollten rechtzeitig Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Genauso wie Holzmöbel im Winter in der Regel in der Garage oder einem Gartenhaus untergestellt werden, um sie vor dem kalten, nassen Wetter zu schützen, müssen sie auch im Sommer nicht ununterbrochen Sonne und Regen ausgesetzt sein. Am besten stellt man sie nach einem sonnigen Tag im Garten zurück unter eine Veranda oder ein anderes Dach.Doch vor allem müssen die Möbel auf die Witterung vorbereitet werden. Dafür gibt es im Fachhandel oder im Internet (z. B. unter www.holz-haus.de/Gartenmoebel) verschiedene Holzveredelungsmittel, mit denen Holzmöbel vor der Feuchtigkeit und Verunreinigungen geschützt werden können. Holzlasuren sind transparent und lassen die Maserung des Holzes weiterhin sichtbar, Holzlacke dagegen überdecken die Maserung und die Struktur und schaffen eine glatte, einheitliche Oberfläche. Lasuren halten länger als Lacke, die schnell vom Holz wieder abplatzen. Gegen das Vergilben durch die Sonne schützen nur farbige Mittel, da UV-Licht transparente Mittel durchdringt. Für diesen Fall gibt es gebrauchsfertige Wetterschutzmittel. Gegen Schädlinge hilft es, die Möbel vor Beginn der Gartensaison einmal kräftig mit Holzschutzmittel zu imprägnieren.

Grundsätzlich gilt: die Möbel regelmäßig mit einem Tuch abwischen und so von Verunreinigungen zu befreien. Außerdem entweder mit einer Lasur veredeln oder in festen Abständen mit einem Holzöl pflegen. So bleiben die Holzmöbel auch bei Wind und Wetter eine schöne Zierde und perfekte Sitzgelegenheit im Garten.

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Was ist bei einen Saunahaus zu beachten!

Donnerstag, 03. Dezember 2009
Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt: "Was muß ich beachten, wenn ich mir eine Sauna in den Garten stellen möchte?" . Zunächst einmal muß gesagt werden, dass ganze ist sehr komplex und ich kann in unserem Blog nicht auf alles eíngehen, wie z.B. bei einer telefonischen Beratung. Aber einige wichtige Dinge möchte ich hier schon einmal aufführen. Prinzipiell sollte die Überlegung beim Fundament los gehen. Hier empfiehlt sich auf jedenfall eine Bodenplatte aus Beton, da man ja den Bereich wo die Sauna steht am liebsten gefliest haben möchte. Desweiteren sollte man die Bodenplatte dämmen. Am besten mit Styrodur, denn dieses ist trittfest und man hat somit keine Sorgen mit Setzungen. Weitere Schwachstelle ist das Dach. Die meisten Dächer sind nur aus 19mm Nut- und Federbretter. Jetzt kommt zwar das Argument:"....die Saunadecke an sich ist ja bereits gedämmt, warum dann das Dach auch nochmal?". Die Beantwortung liegt auf der Hand. Sicherlich möchte man den Rest vom Saunahaus als Ruheraum nutzen und bei Außentemperaturen unter 0 °C, wäre das eine unangenehme Sache. Dämmt man aber das Dach, so läßt sich auch im übrigen Saunahaus eine wohlige Temperatur, z.B. mit einem Ölradiator, erreichen. Die Dachdämmung führt man am einfachsten als Aufdachdämmung aus. Dazu werden auf den Dachbrettern nocheinmal Dachlatten aufgebracht. So im Abstand von ca. 70 cm. Zwischen die Dachlatten legt man Dämmung. Oben drauf wird noch einmal mit Nut- und Federbrettern eine Dachhaut erstellt. Da drauf dann Bitumendachschindeln und fertig ist das gedämmte Dach.
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Wie die Sauna von der Infrarotkabine langsam abgelöst wird

Freitag, 27. November 2009
Denkt man an Wellness in den eigenen vier Wänden, so kommt man kaum an einer Heimsauna vorbei. Dieser Kasten aus einer Tannenholzart - in der Regel ist das Fichte oder aber auch die etwas edlere Hemlock aus Amerika - bietet meist mehreren Leuten Platz und wird über einen Ofen betrieben. Dieser wird zumeist mit Starkstrom (400 Volt) betrieben und heizt den Saunaraum auf Temperaturen zwischen 60 und 110 Grad Celsius auf. Ein optionaler Aufguss, oft auch mit einem speziellen Duftstoff, bietet dabei den besonderen Kick: Der trockenen, extremen Hitze wird dabei auf einen Schlag Feichtigkeit zugeführt, so dass die Hitze für den Saunabadenden noch extremer wird.

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Muss ich ein Gartenhaus streichen?

Montag, 19. Oktober 2009
Ja!!! Ein Gartenhaus aus Holz muss gestrichen werden. Einige unserer angebotenen Gartenhäuser können Sie schon von Werk aus mit einem Anstrich versehen bekommen. Die meisten Modelle werden aber in naturbelassen ausgeliefert. Das bedeutet, dass das Holz unbehandelt ist. Wir empfehlen Ihnen das Haus nach dem Aufbau zu streichen. Dazu bieten wir Ihnen in unserem Shop unter Zubehör die HK Lasur an. Diese hat den Vorteil, dass der Sperrgrund schon eingebaut ist und Sie somit einen Arbeitsgang sparen. Die HK Lasur sollte 2x von Außen aufgetragen werden. Bitte beachten Sie nicht bei Regen zu streichen. Von Innen empfehlen wir Ihnen den Anstrich mit Hartwachsöl.
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Was für ein Fundament brauche ich bei einem Gartenhaus?

Montag, 19. Oktober 2009
Am besten eignet sich eine Bodenplatte aus Beton. Diese sollte eine Mindeststärke von 12 cm aufweisen. Desweiteren sollte in den Beton etwas Bewehrung in Form von Rundstahl oder Estrichgitter eingelegt werden. Dies hat im Fall eines Gartenhauses weniger statische Notwendigkeit aber bewirkt, dass die Betonbodenplatte weitestgehend Rissfrei bleibt. Achten Sie darauf, dass die Bodenplatte schön eben hergestellt wird, damit die Unterlagshölzer für das Gartenhaus später vollflächig aufliegen können.

Eine etwas preiswertere Variante ist die Fläche mit Betonpflaster oder Gehwegplatten zu belegen auf der später das Gartenhaus stehen soll. Achten Sie darauf, dass unter das Pflaster eine Kies-Schottertragschicht eingebaut wird. Diese muss ordentlich verdichtet sein. Dann fein säuberlich mit Sand abziehen und darauf kann dann das Pflaster bzw. die Gehwegplatten verlegt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist das Streifenfundament. Die Unterlagshölzer für Ihr Gartenhaus sind statisch nicht nachgewiesen und müssen deshalb vollflächig aufliegen. Das bedeutet, dass Ihre Streifenfundamente in Richtung der Lagerhölzer erstellt werden müssen. Als gute und für den Heimwerker machbare Lösung hat sich die Ausbildung der Streifenfundamente aus Bordsteinen erwiesen. Diese lassen sich mit Hilfe einer Schnur absolut gerade versetzen. Wichtig ist dabei, dass die Bordsteine in Beton gesetzt werden.

Tipp: Wenn das Gartenhaus aufgestellt ist, empfehlen wir Ihnen die Anlage eines Spritzwasserschutzstreifens rund um das Gartenhaus. Dazu eignen sich zum Beispiel größere Kieselsteine die auftreffende Wassertropfen brechen und somit kein Spritzwasser an Ihre Gartenhauswand gelangen kann. Desweiteren empfehlen wir Ihnen unbedingt den Einbau einer Dachrinne.
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Wie teuer ist ein Saunagang in einer Sauna zuhause?

Freitag, 09. Oktober 2009
Viele Menschen, die mit der Idee einer eigenen Sauna in den eigenen vier Wänden schwanger gehen, denken natürlich auch über die Kosten der Sauna nach. Sowohl die Anschaffung des Wellness-Tempels als auch dessen Betrieb kostet über die Jahre hinweg Geld. Viel Geld, wenn man mal ehrlich ist. Daher haben wir uns einmal die Frage gestellt: Was kostet denn so ein Saunagang wirklich, wenn man ihn mal beziffert? Dazu lassen wir einfach mal den Preis der Sauna selbst weg. Den kann sich jeder selbst anschauen, indem er z.B. bei www.holz-haus.de/Sauna-Wellness einmal reinschaut. Es ist zudem für unsere Berechnung des Saunagang-Preises vollkommen unwichtig, ob man eine Elementesauna oder eine Blockbohlensauna nimmt, denn das hat mit der Energieaufwendung und dem daraus resultierenden Preis nur wenig zu tun. Vielmehr sind es ja die Stromkosten, denn die meisten werden ihre Heimsauna ja eher mit einem elektrisch betriebenen Saunaofen betreiben, der mittels eines sog. Silikonkabels - damit es nicht in der Hitze Schaden nimmt - an den heimischen Stromzähler angeschlossen ist.

Bei einer angenommenen Ofenleistung von 7,5 kWh ergibt sich folgende Rechnung:

2 Stunden x 7,5 kW
x durchschnittlichen Strompreis von ca. 0,20 EUR / kWh
----------------------------------------------------------------
= ca. 3,00 EUR

Ein Saunagang kostet damit nicht viel mehr als eine Tasse Cappucino in Ihrem Lieblingscafé. Mal ehrlich, ich finde das nicht sonderlich teuer. Und wenn man bedenkt, wieviel Kaffee man im Jahr trinkt, ist es doch am Ende teurer, dem Durst nach diesem koffeinhaltigen (und damit sogar dem Körper eher schädlichen) Getränk nachzukommen als sich, seinem Körper und seiner Seele mal etwas gutes und gesundes zu tun.

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Infrarot-Wärmekabinen

Freitag, 03. Juli 2009

Die Infrarotkabinen mit einer Wandstärke von 68 mm und 40 mm sind in naturbelassenen Holz erhältlich und speziell für die privathäusliche Nutzung konzipiert. Wählen Sie zwischen den sechs verschiedenen Größen und Varianten – je nach Ihren Wünschen.
Alle 68 mm und 40 mm Infrarotkabinen haben zwei bis drei Sichtseiten und eine extra breite Ganzglastür aus bronziertem Sicherheitsglas.
Infrarotstrahler erzeugen, im Gegensatz zu Saunaöfen, Tiefenwärme, die den Körper erwärmen und nicht die Kabinenluft. Dadurch ist die eintretende Frischluft, die durch die Luftöffnung zuströmt nicht spürbar, da sie sich von der Temperatur der Kabinenluft kaum unterscheidet.
Zur Wahl stehen Ihnen zwei Strahlerarten (Keramik- und Magnesiumstrahler) inkl. Steuergerät.
Nutzen Sie Ihre Infrarotkabine auch als Sauna, indem Sie diese mit einem Saunaofen ausstatten (außer Modell 1, 1b und Premimummodell Rondo). Aber Vorsicht, niemals Strahler und Ofen gleichzeitig in Betrieb nehmen, da sich der Körper zu sehr erhitzt!!
Die Elementbauweise dieser Serien ermöglicht einen einfachen und schnellen Aufbau. Die Infrarotstrahler geben nach kurzer Aufheizzeit eine angenehme Wärme ab und blenden nicht.
Das Produkt darf nur für den privathäuslichen Gebrauch verwendet werden.
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Sauna

Freitag, 03. Juli 2009
45 mm starke Blockbohlen – Massivholzsauna vom Feinsten!

Saunen von namhaften Herstellern wie KNÜLLWALD, SAUNATEC, SAUNALUX, WEKA undKARIBU werden aus Holz gehobener Qualität gefertigt. Bei Massivholzsaunen bestehen dieSaunawände aus 45 mm starken, naturbelassenen nordischen Fichten Blockbohlen mit Doppelnut und Doppelfeder. Diese sorgen für eine hohe Stabilität und Dichte, für eine lange Lebensdauer und für ein optimales Saunaklima. Durch die hohe Dicke der Blockbohlen wird zudem eine hohe Stabilität der Sauna erreicht. Aufgrund des erhöhten Materialaufwandes sind Massivholzsaunen teurer als Elementsaunen.

68 mm starke Sauna Wandelemente – da kommen Sie ins Schwitzen!

Sowohl die Wände als auch das Dach bestehen aus vorgefertigten Elementen für eine problemlose Montage der Sauna. Die Spezial-Sauna-Isolierung besteht aus 40 mm dicken Mineralwolle-Isolierplatten und Wasserdampfdiffusionssperrre. Innen befindet sich rundum eine Saunaverkleidung mit 14 mm starken Nut- und Federbrettern. Die Sauanaußenwände: 2 Wände aus 14 mm starken Fichtenbrettern, 2 Wände und Decke aus speziellen Holzfaserplatten.

Der mitgelieferte Bauplan bzw. Montageanleitung ist einfach verständlich und ermöglicht auch dem Sauna Selberbauer einen schnellen Aufbau.

Da Holz ein sehr schlechter Wärmeleiter ist, funktioniert eine solche Sauna ohne großen Wärmeverlust über die Wände, obwohl keine weitere Dämmung enthalten ist. Dabei ist die Wandstärke ein entscheidender Faktor. Je stärker die Wand, desto höher die Isolationswirkung und die Speicherfähigkeit der Saunawand.

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Sebastian Kneipp meint dazu ...

Montag, 19. September 2005
"Wer nicht Zeit hat, täglich eine Weile der Pflege seines Körpers widmen zu können, wird Zeit haben müssen, vielfach kränklich und anfällig Tage, Wochen und Monate hindurch ernstlich krank zu sein. Je gesünder und kräftiger der Leib ist, um so frischer und leistungsfähiger wird auch der Geist sein."

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Der Fachmann rät ...

Montag, 19. September 2005
Lebenslang haben alle Menschen ein Bedürfnis nach Wärme. Herangewachsen im wärmenden Mutterleib, wird das Neugeborene von seinen ersten Lebensminuten an mit Wärme umsorgt. Wärme fördert die Durchblutung, den Kreislauf, den Stoffwechsel und die Ausscheidung. Die Haut ist mit annähernd zwei Quadratmetern Fläche unser größtes Organ. Sie ist Sinnes-, Speicher-, und Ausscheidungsorgan zugleich. Wir sprechen auch von unserer zweiten Niere. Die Pflege der Haut von innen und von außen über die Ernährung, Bewegung und Wärme dankt sie uns mit Wohlbefinden. Was liegt näher, als sie für die physiologischen Wärmevorgänge zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Förderung oder Wiederherstellung von Gesundheit zu nutzen.

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So einfach ist der Anschluss

Montag, 19. September 2005
- Anschluss 230 Volt
- Betriebsbereit in 5-10 Minuten
- Geringer Energieaufwand: ca. 1-2 kW pro Anwendung




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Fragen und Antworten zum Thema Infrarotkabine

Montag, 19. September 2005
Welchen Nutzen hat die Infrarotstrahlung für mich und meine Gesundheit?
Welche Technik liegt dem zugrunde?
Wann sollte man nicht in die Infrarotkabine?
Wie oft und wie lange sollte ich in der Infrarotkabine schwitzen?
Was muss ich bzgl. der Anwendung beachten?
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich bei mir zuhause eine Infrarotkabine nutzen kann?
Wie kann ich die positive Wirkung zusätzlich steigern?

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Ursprünge der Sauna-Schwitzkulturen

Sonntag, 28. August 2005
Die alten Schwitzkulturen habens eines gemeinsam: sie waren alle eine Zeremonie zur Reinigung von Körper und Seele.

Dabei gibt es hauptsächlich 2 Bereiche, die man heutzutage als Ursprünge differenziert:
  • Ur-Sauna
  • Badstuben

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Sauna-Begriffe und Ihre Erklärung

Sonntag, 28. August 2005
Sie wissen nicht was ... ist? Na da können wir helfen!
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Saunieren - So machen Sie es richtig

Freitag, 22. Juli 2005
Für das gesunde Schwitzen gibt es ein paar Grundregeln, die unbedingt beachtet werden sollten, dann steht einem erholsamen Saunaerlebnis nichts mehr im Wege.
  • Einen Saunabesuch sollte man auf gar keinen Fall nach einem schweren Essen einplanen. Am besten ein bis zwei Stunden vorher eine Kleinigkeit essen, dann können Sie entspannt schwitzen.
  • Direkt nach dem Sport sollten Sie ebenfalls nicht in die Sauna. Warten Sie unbedingt, bis sich der Puls wieder normalisiert hat.
  • Wenn Sie sich "durchfroren" fühlen, empfehlen wir Ihnen, nicht in die Sauna zu gehen. Zuerst sollten Sie sich akklimatisieren, indem Sie warm duschen oder ein heißes Getränk zu sich nehmen.

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Schwitzen Sie sich gesund!

Freitag, 21. September 2018
Die Nutzung einer AktiVit Infrarot-Wärmekabine ist als unterstützende und fördernde Maßnahme zu empfehlen:
  1. zur Stimulation wesentlicher Stoffwechselleistungen
  2. bei der Entschlackung des Körpers
  3. bei der Hautpflege
  4. bei Muskelverkrampfungen und Zerrungen
  5. zur Förderung der Regeneration nach dem Sport
  6. zur Entspannung und Durchblutung der gesamten Muskulatur, insbesondere der Rückenmuskulatur
  7. bei Gelenkbeschwerden
  8. für wärmesuchende Menschen und bei kalten Füßen und Händen
  9. da sie generell sehr gut verträglich ist - aufgrund der trockenen Wärme -, verbunden mit äußerst angenehmen Schwitzen
  10. da sie ein neues, frisches Körpergefühl vermittelt, das Wohlbefinden und die Entspannung fördert.

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